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erhältlich als

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und als Print-Ausgabe unter

https://rulof.org/de

Wie wäre es, wenn ein Verstorbener aus dem Jenseits berichtet? Wie wäre es, wenn er berichtet, wie er im Jenseits seine Familie wiedersieht? Wie wäre es, wenn er seine letzten Stunden und Minuten als Soldat auf dem Schlachtfeld beschreibt? Wie wäre es, wenn er zudem beschreibt, wie sich die Vorgänge auf einem Schlachtfeld aus der Sicht der geistigen Welt darstellen?
Genau darum geht es in diesem Buch!

Für mich ist das unsagbar spannend, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Für mich ist es nur schwer nachzuvollziehen, wie das die meisten Menschen kalt lässt. Okay, die meisten Menschen zweifeln – sie können es nicht glauben, dass es ein Jenseits gibt. Ich zweifle auch bei solchen Berichten, ob sie authentisch sind. Aber was ich nicht glauben kann: Dass es KEIN Jenseits gibt! Denn nur durch ein Jenseits wird das Diesseits für mich erklärlich.
All diese Fragen…
-          Wo kommen wir her?
-          Wo gehen wir hin?
-          Warum gibt es diese Ungerechtigkeiten von Geburt an?
-          Warum ist ein Buddha und ein Jesus in der Weltgeschichte aufgetreten?
-          Warum gibt es überhaupt eine Schöpfung?
…all diese Fragen kann ich mühelos einordnen und in ein harmonisches Gesamtbild bringen – wenn ich Reinkarnation und Seelenwanderung miteinbeziehe, wenn ich den Himmel und die Hölle und auch die geistigen Zwischenreiche miteinbeziehe, wenn ich den Sinn in einem Läuterungsweg der Seele entdecke. Was ich gut verstehen kann, ist der Zweifel – genau darum geht es auch in diesem Buch – was ich nur so schwer nachvollziehen kann: Dass die Menschen gar nicht forschen! Dass sie nicht begierig alles aufnehmen, was zur Beantwortung dieser Fragen beitragen kann!
Der Ich-Erzähler dieses spannenden Berichtes ist selber ein Zweifler, bei den spiritistischen Seancen seines Vaters, denen er beiwohnt, bezweifelt er alles – ob der geistige Lehrer, der sich meldet, nicht in Wirklichkeit eine lumpige unwissende Seele ist, die sie alle in die Irre führt – ja, er bezweifelt sogar, dass es jenseitige Seelen überhaupt gibt, die sich melden könnten. Der Ich-Erzähler Theo bezweifelt alles, obwohl er bei diesen Seancen zuletzt selber als Medium fungiert.
Der Reichtum dieses Buches ist unglaublich – viele Themen werden beleuchtet.
So verblüfft z.B. der Vater auf dem Sterbebett den Arzt und alle Umstehenden, indem er das Datum seines Todes viel genauer einordnen kann als der Arzt. In seinen letzten Tagen macht er lauter scheinbar zusammenhanglose und unsinnige Aussagen – er scheint verwirrt. Er nennt Theo ‚Jack‘, er spricht von einer Angelika und sieht die Engel, die ihn abholen kommen. Aus der jenseitigen Sicht ergibt schließlich alles einen Sinn, Angelika ist die Zwillingsseele des Vaters und ‚Jack‘ ist der Name Theos in einer anderen Inkarnation, in der er leidenschaftlich danach forschte, wie seelische Krankheiten zu heilen sind und den Wunsch entwickelte, selber einen seelischen Schock zu erleben, um aus der Erfahrung heraus die Tiefen der Seele zu ergründen. Dieses Schock-Erlebnis wurde Theo/Jack zuteil, als er als Frontsoldat an der Grebbe-Linie starb.
In der geistigen Schau wird dargestellt, wie wesentlich wichtig es für den weiteren Seelenweg ist, dass der sterbende Soldat zuvor keinen Schuss abgegeben hat, dass er nicht zum Mörder geworden ist! Wie segensreich würde es doch sein, wenn diese Botschaft über den Seelenweg alle Menschen über alle Religionsschranken erreichen würde!
Aber auch das musste im Vorfeld geschildert werden: Die größten Zweifler an den Botschaften aus dem Jenseits sind eben die „religiösen“ Menschen! Sie verdammen alles als teuflisch und dämonisch, was sie nicht in ihren „heiligen“ Büchern finden können! Seine eigene Frau, die Theos „Tick“ mit den spirituellen Büchern vehement ablehnt, ist eine „fromme“ Kirchgängerin. Im Jenseits schließlich findet sie Jack – inzwischen von seinem ihm vorausgegangenen Vater umfangreich geschult – vor in den niederen Bereichen. Auf der Erde wurde sie bei einem Bombenangriff zerrissen und ins Jenseits befördert. Sie glaubt nicht, dass sie verstorben ist, erst nach langer Zeit ist sie bereit, sich überhaupt auf eine Unterweisung einzulassen. Jack fliegt mit ihr zur Erde, um ihr in geistigen Bildern aufzuzeigen, was geschehen ist. Die fantastischen Planeten und Sterne, die sie dabei passieren, interessieren sie überhaupt nicht, und entlocken ihr keine Frage. Als sie aber in ihrer ehemaligen Wohnung erfährt, dass ihre Möbel verkauft wurden – da trauert sie ihren Möbeln hinterher! Treffender hätte man den Seelenzustand der meisten Menschen auf der Erde nicht beschreiben können! Aus lauter Sorge um ihre irdischen Verhältnisse, haben sie verlernt zu staunen über die Wunder des Universums!
Es folgen wunderbare Beschreibungen des Weges der Seelen in den jenseitigen Bereichen. Insbesondere wird auf die Zwillingsseele eingegangen – den Seelenpartner, der uns von Urzeiten an bestimmt ist. Ich durfte mir aus diesem Buch die wunderbare Botschaft mitnehmen, dass wir auf dem Weg in die Wunderbarkeiten des geistigen Universums des Seelenpartners bedürfen – denn allein, ohne es mit jemandem teilen zu können, würden wir die Schönheiten und die beglückenden Erkenntnisse gar nicht ertragen!

Wer jetzt eine Sehnsucht verspürt, ist vielleicht schon von der Wirklichkeit berührt! Lesen wir solche Berichte ruhig als Zweifler – nehmen wir nicht alles kritiklos an, was auf dem großen esoterischen Buchmarkt kursiert. Aber lernen wir es, auf unser Herz zu hören! Ich persönlich bin davon überzeugt, es handelt sich um einen authentischen Bericht, und Jozef Rulof ist das Medium.




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