Gesunde Lebensweise

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Sebastian Stranz - Weltanschauliches / Belletristik


Bedingungslos glücklich;

Der Anti-Erfolgsratgeber

neue Auflage!
Verlag Books on Demand, Norderstedt, 2018
Paperback, 84 S., 5,90 €

ISBN 978-3752873757
auch als E-Book erhältlich


Menschen, die ihre Mitte in sich selber tragen, sind eine große Gefahr in einem System, in dem der Konkurrenzkampf um "das Glück" den Namen "Leistungsgesellschaft" trägt.

Die Erkenntnis, dass das Glück nicht etwas ist, was von mir selber getrennt ist, sondern was im Grunde das eigene Wesen ist, ist wie den Jackpot im Lotto zu knacken! Man hat den Jackpot des Lebens geknackt!
Auf der Jagd nach dem Erfolg wird man da gleich mal etwas entspannter ...

 

Christliches Yoga 

- Irrweg oder Chance?

Verlag Books on Demand, Norderstedt, 124 Seiten, 5,90 €
ISBN 9783739246895
auch als E-Book erhältlich


 






Viele Bibelchristen halten sich an dem Wort ‚Yoga‘ auf und denken, das sei vom Teufel. Dabei ist es nur ein ganz weiter Oberbegriff, der im Grunde das Gleiche bedeutet wie ‚Religion‘.



Zum Beispiel war Franz von Assisi ein klassischer Anhänger des ‚Bhakti-Yoga‘ (Yoga der Hingabe) und Albert Schweitzer ein klassischer Anhänger des ‚Karma-Yoga‘ (Yoga des Dienens). 

Andererseits verstehen viele westliche Yogis nicht, dass es beim Yoga eigentlich nicht nur um den Körper geht, sondern um das hohe Ziel der Erlösung – und dass der westliche Kulturkreis auch etwas zu diesem Thema beizusteuern hat. Nur wenn man die wirkliche Bedeutung des Geschehens auf Golgatha erfasst - wie sie von den Kirchen nicht gelehrt wird - kann man die Wahrheit des Jesus-Zitates erfassen "Keiner kommt zum Vater denn durch Mich".

„Christliches Yoga“ ist gefährlich, und dieser Weg kann nur in Eigenverantwortung beschritten werden. Aber Autofahren ist auch gefährlich – das ist ja kein Argument, es nicht zu tun! Man muss die Gefahren kennen und die Chancen kennen: 
Dann kann jeder für sich entscheiden. 


Rückentext:

Der 
Christ gewinnt durch Yoga: Sein Weg findet heraus aus einem in Ohnmacht erstarrten Glauben zu einer im Alltag gelebten Praxis, die ihm unmittelbar erfahrbare Fortschritte verschafft. Der Yogi gewinnt durch Christus: Sein Weg findet heraus aus der Sackgasse des veräußerlichten Therapie-, Fitness- und Wellness-Weges. Er findet zum ursprünglichen Sinn des Yoga.

- Der ursprüngliche Sinn des Yoga ist es, spirituelle Erlösung zu finden.

- Der direkteste Weg zur Erlösung kann heute nicht mehr im traditionellen Hinduismus und schon gar nicht in der persönlichen Jünger-Meister-Beziehung zu einem lebenden Menschen gefunden werden. Den direktesten Weg zur Erlösung geht der Yogi, der sich an den Erlöser wendet.
Diese Behauptungen sollen in diesem Buch belegt und begründet werden.

Lesermeinung:

Herzl. Glückwunsch, das Buch ist ein wichtiger Wegweiser. 
Deine vorsichtigen und eleganten Formulierungen finde ich prima. 

(Hergen Schwarzer, Berlin)

 
 

Christus wiederentdecken 

- Befreit von alten Dogmen zu den Wurzeln der eigenen Kultur finden


Books on Demand, 2014 / 2017
ISBN 978-3-8391-2549-6,
Paperback, 220 Seiten
14,90 €

auch als E-Book erhältlich










enthält:


- Christentum und Erleuchtung:
   Das Ende der Guru-Religionen
(siehe auch Rückmeldung zum Buch!)

- Seva, Bhakti und Ahimsa:
   Eine Philosophie für Orient und Okzident

- Nachfolge mit Herz und Kopf:
   Einen neuen Zugang zu den eigenen religiösen Wurzeln finden

- Jahwes Ebenbild:
   Wahres Menschsein durch die Hinwendung an den persönlichen Gott


"Christus wiederentdecken"? - abseits der Dogmen und Traditionen?
Ja, das ist möglich!
Viele Menschen aus dem westlichen "christlichen" Kulturraum wenden sich von der Religion ab und suchen ihr Heil in der erfolgreichen Bewältigung des äußeren Lebens: Beruf, Erfolg, Wohlstand, Familie. Oder sie suchen ihr Heil in exotischen Lehren, im Keltentum, im Schamanentum, bei mexikanischen Zauberern, oder - wie es meistens der Fall ist - bei den östlichen Religionen, im Taoismus, Hinduismus oder Buddhismus. 
Liegt es wirklich an Christus, dass "das Christentum" es anscheinend nicht mehr vermag, uns Antworten auf unsere existentiellen Fragen zu liefern und uns den Weg nach Innen zu führen?
Oder könnte es nicht daran liegen, dass uns durch äußere Institutionen "das Christentum" falsch übermittelt wurde und sich daher falsche Vorstellungen im kollektiven Bewusstsein festgesetzt haben?
Es muss unterschieden werden zwischen den Irrwegen eines traditionellen Christentums und dem, was Christus selber lehrt und für uns sein kann. Die zentrale Bedeutung des "Meisters aller Meister" soll verständlich gemacht werden, abseits kirchlicher Erklärungsmuster. Dadurch kann der Westen wieder zum Schatz der eigenen Überlieferung finden, durch den er, anstatt auf geistigem Gebiet immer nur etwas von ihnen zu erwarten, Menschen aus anderen Kulturkreisen auch etwas geben kann.
Gleichzeitig soll auf die Irrwege in anderen Religionen hingewiesen werden, ohne sie zu verteufeln. Alle Glaubenswege werden respektiert. Doch die naive Gläubigkeit, die in Bezug auf die eigene religiöse Überlieferung als irreführend erkannt wird, ist es natürlich auch in Bezug auf andere religiöse Überlieferungen und spirituelle Wege.
Glaube und Verstand müssen eine Hochzeit eingehen, wir müssen zu Herzensdenkern werden. Dann ist "Glaube" nicht mehr ein nach außen gegebenes Bekenntnis, sondern wird zu einer inneren Gewissheit, die nur deshalb "Glaube" heißt, weil sie nach außen nicht beweisbar ist.
Das Christentum muss nicht einfach "geglaubt" werden, es kann - befreit von den alten Dogmen - auch verstanden werden. Dann sind wir weder abhängig von Pfarrern, noch Priestern, noch Gurus, noch "Heiligen Schriften". Dann finden wir zum Christus in uns

 

 

 

Gedanken zur aktuellen Flüchtlingsproblematik

aus christlicher Sicht

 


BoD, 2014/2018, 100 Seiten, 5,90 €


 

 

 

 




Karol, der Weißmagier

Esoterischer Gesellschaftsroman,
Books on Demand, Norderstedt,

4. überarbeitete Auflage, 2013, 300 S.,
ISBN 978-3-8391-6957-5


"Wirkliche Esoterik entlarvt die Pseudo-Esoterik" 

(Zitat)

- ein Einweihungsbuch und ein "esoterischer Gesellschaftsroman"

Was ist ein "esoterischerGesellschaftsroman"?

Der Schweizer Erfolgs-Schriftsteller Martin Suter sagt: 

„Ich halte nichts von Romanen, die zu sehr die eigene Biografie reflektieren. 
Ich versuche, das zu vermeiden“.

(Interview im stern, Nr. 09/2015, S.112)


 Es zeigt sich, dass aktuell die Roman-Schriftsteller sehr erfolgreich sind, deren Romane weniger auf der eigenen Biographie als auf akribischer gesellschaftlicher bzw. historischer Recherche fundieren: Martin Suter, Frank Schätzing, Ken Follet, Rebecca Gablé usw.

Die große Hermann Hesse-Welle ist anscheinend vorbei, die Welle der „Innerlichkeit“, die Welle der Roman-Erfolge, die „zu sehr die eigene Biografie reflektieren“. Darin liegt auch eine gewisse Berechtigung: Wir sind neugierig, wollen mehr über die Welt erfahren. Und die Welt steht in einem gesellschaftlichen Umbruch. Was wir da brauchen, ist nicht Nabelschau und Selbsttherapie des Autors, sondern neue Visionen der Gesellschaft, ein fundiertes Wissen über die Möglichkeiten alternativer gesellschaftlicher und ökologisch-ökonomischer Strukturen. Deshalb steigt – gefühlt – übrigens auch allgemein der Absatz an Sachbüchern gegenüber den Romanen.

Die Grundlage für eine neue Gesellschaft liegt allerdings in einem neuen spirituellen Paradigma. Die überkommene spirituelle Ausrichtung – geprägt durch ein aufklärerisches materialistisch-demokratisches Weltbild – hat offenbar versagt. Die Emanzipation von Kirche und Aristokratie und kosmischer Verantwortung als Teil eines größeren Ganzen hat uns in ein Vakuum geführt. Ohne Religion leben wir in einem spirituellen Vakuum. Ohne starke und überhöhte Führerpersönlichkeiten leben wir in einem politischen Vakuum. Und ohne mystische Beziehung zu einem kosmischen Ganzen leben wir in einem ökologischen Vakuum. Die ungerichtete, ziellose und teilweise unbewusste Art, wie wir versuchen, diese Vakui zu füllen, ist in einer rührenden Weise unreif, aber teilweise auch gefährlich:

-      das religiöse Vakuum durch neu-esoterischen Eklektizismus,

-      das politische Vakuum durch eine stark personalisierte Demokratieform, hinter der die Inhalte oftmals verschwinden,

-      das ökologische Vakuum durch Umweltängste, die instrumentalisiert werden, um die Massen besser zu lenken, und um doch wieder nur pekuniäre Interessen zu verfolgen (Beispiel CO2-Phobie, die wissenschaftlich betrachtet der Grundlage entbehrt).

Was wir also dringend brauchen, ist eine neue spirituelle Grundlage. Ansätze dafür gibt es in der Gesellschaft bereits viele. Wer darüber ein Buch schreiben will, befindet sich in einem Dilemma. Denn ungeachtet aller gesellschaftlichen Relevanz, Spiritualität in Buchform ist ohne Reflektion der eigenen Biografie nicht zu haben, und wenn, wäre sie nicht authentisch.

Es zeigt sich, dass sich der vermeintliche Widerspruch

Reflektion der eigenen Biografie
 einerseits– fundierte Recherchearbeit andererseits 

leicht auflösen lässt. Denn der Gegenstand einer Recherche ist von der eigenen Biografie nicht zu trennen. Andererseits bedarf eine fundierte Recherche des Einsatzes der eigenen Lebenszeit – wird also unvermeidlich zu einem Bestandteil der eigenen Biografie. Und ist das Thema soziologisch, gesellschaftlich bzw. spirituell, dann IST die eigene Biografie bereits die Recherche. Das heißt, je intensiver gelebt wurde, desto gründlicher und aufschlussreicher wurde bereits recherchiert. 

Betrachten wir Ernst Haeckels „Biogenetische Grundregel“:

„Die Ontogenese rekapituliert die Phylogenese.“


Das heißt übertragen auf die menschliche Entwicklung: Die Erfahrungen und Erlebnisse des einzelnen stehen immer in einer Beziehung zur gesellschaftlichen Entwicklung. Sie machen dieselbe sichtbar und die Beschreibung dieser persönlichen Erfahrungen wird zur besten Sichtbarmachung, die möglich ist. In einer besonders intensiv gelebten Biografie können die Erfahrungen und Erlebnisse sogar zu einem Brennpunkt und Katalysator der gesellschaftlichen Entwicklung werden.

Die Romane Hermann Hesses sehe ich seit langem auch aus diesem Blickwinkel – sie sind Fingerzeige und Visionen für neue Formen des mitmenschlichen Umgangs und damit einer neuen Gesellschaft. Er selbst hat die Funktion des Schriftstellers übrigens verglichen mit einem Barometer für die Gesellschaft – er, der „Innerlichkeits-Autor“! Man verstehe den Zusammenhang!

Karol, der Weißmagier“ – als „Esoterischer Gesellschaftsroman“ – 
will genau das sein: 

das Ergebnis einer intensiven Jahrzehnte andauernden Recherche unter Einsatz der eigenen Lebenszeit. Der Anspruch ist also nicht nur, die eigene Biografie zu reflektieren, sondern sowohl Barometer zu sein für Strömungen in der gesellschaftlichen Gegenwart als auch Visionen zu bieten für eine gesellschaftliche Zukunft.

In diesem Buch wird der Versuch unternommen, sich einer Vision des ganzheitlichen Gesundheitsweges anzunähern. Es wird das Ideal vom "integrierten Menschen" entworfen, der die fehlenden Potentiale des Menschseins wieder integriert. Somit kann das Buch zu einem Türöffner werden für die Beschäftigung mit einer ganzheitlich gesunden Lebensweise, sowie zu einem Einstiegs- und Vertiefungsbuch für den spirituellen Weg.

Es beschreibt einen Ansatz der Spiritualität, der nicht abspaltet, wie die gewöhnlichen spirituellen Wege: das Weltliche vom Spirituellen, die menschliche Liebe von der göttlichen Liebe, das Gelingen der äußeren Lebensgestaltung von den Wunderkräften usw.. Sondern es geht um einen Weg, der alle Potentiale, die uns das Leben bietet, integriert, weil sie in allen einen Ausdruck des Göttlichen, bzw. eine spirituelle Aufgabe, erkennt.

Karol, Schüler der weißmagischen Loge, beklagt sich an seinem 40. Geburtstag bei seinem Meister. Er ist unzufrieden mit seinem Leben, er hat das Gefühl, nicht recht voranzukommen, er möchte nicht nur geistiges Wissen ansammeln, sondern es auch anwenden.
Unmittelbar darauf überschlagen sich die Ereignisse. Karol findet die wahre Liebe, er bekommt eine große Aufgabe übertragen, und er erkennt durch seine therapeutische Arbeit mit dem alkoholabhängigen Pawel das eigentliche Wesen der Weißen Magie.

Im zweiten Teil findet Karol unverhofft zu einer verborgenen Stadt der weißmagischen Bruderschaft. Voller Faszination lernt er dieses Wirklichkeit gewordene Utopia von Tag zu Tag mehr kennen. Gleichzeitig entdeckt er aber auch seine inneren Fesseln des Egos, die er erst ablegen muss, ehe er wirklich bereit ist, ein Teil davon zuwerden.


Die Tanzmaus und die Eule 

- Ein Märchen für Groß und Klein


Neuauflage
Verlag Books on Demand
Norderstedt, 2013
24 Seiten, farbig illustriert, 6,90 €

 



 

 

 


Kreislauf des Lebens


- Gedichte


Books on Demand, 2009, 48 Seiten, Paperback


Gedichte 1978 - 2008:
Eine Auswahl aus 30 Jahren zu den Themen

Liebe und Vergänglichkeit,

Todessehnsucht und Lebensmut











Die stille Revolution

Gedichte 1989 - 1994


Eigenverlag, Frankfurt am Main, 1994, 99 Seiten

(zu bestellen direkt bei stranzversand.de)